Messsucher-Blog


Bochum Total 2018

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Das "Subjektiv" mit Acryllinse

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Mit der Zonenplatte im Westpark

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Winterpause

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Oosterend mit der M6

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an der Laterne

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Hafen Oudeschild

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1 Nachmittag - 1 Kamera - 1 Objektiv - 1 Film

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Halde Haniel

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Winternachmittag am Ümminger See

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Pinhole-Fotografie

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Bochum Total - 3 Tage, 3 Kameras

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Ein Nachmittag im Schlosspark

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Medienhafen analog

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Die Qual der Wahl

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RUB im Regen

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Mit der M2 unterwegs

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IIIf und Canon LTM 1,4/50 - geht das?

Mit der Leica IIIf und dem Canon 1,4/50 LTM im Westpark

 

 

Die Weihnachtsfeiertage sind vorbei und ich hatte ein wenig frische Luft und Bewegung nötig. Also machte ich mich heute Nachmittag auf den Weg in den Westpark. Begleitet hat mich diesmal eine Kombination, mit der ich so noch nicht fotografiert habe.

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Karthäuser Winterzauber

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Das Vergrößern von S/W-Negativen

Das Vergrößern von S/W-Negativen


Wie bereits angekündigt, geht es im heutigen Artikel über das Vergrößern von S/W-Negativen.


Einen geeigneten Drucker vorausgesetzt, ist es heute sehr einfach von digitalen Aufnahmen Papierbilder anzufertigen. Im analogen Prozess ist das Anfertigen von Bildern, die auch in die Hand genommen werden können, etwas aufwendiger. Ich möchte hier einen kleinen Einblick in den Positivprozess der analogen Fotografie geben.


Während für den S/W-Negativprozess die benötigten Gerätschaften überschaubar sind und, wenn ein Wechselsack genutzt wird, im Hellen gearbeitet werden kann, ist ein komplett abzudunkelnder Raum für die Belichtung und die Positiventwicklung zwingend erforderlich. Je nach verwendetem Papier ist jedoch ein schwaches Rot- oder Gelb/Grün-Licht möglich.


Zum Vergrößern von S/W-Negativen wird ein Vergrößerer benötigt.

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Die Entwicklung von S/W-Negativfilmen

Heute geht es im meinem Blog wieder um ein analoges Thema.


Die Entwicklung eines S/W-Negativfilmes.


Was heutzutage schon fast exotisch anmutet, war in der Zeit vor dem Siegeszug der Digitalkameras für viele Amateurfotografen und auch Profis das „tägliche Brot“. Filmentwicklung und das Anfertigen von Vergrößerungen war selbstverständlicher Bestandteil der Fotografie.


Es gab eine Vielzahl von Filmen unterschiedlicher Empfindlichkeit und eine noch größere Zahl von Entwicklern. Die Kombination von Film und Entwickler war eine Wissenschaft für sich und die Selbstverarbeiter führten endlose Diskussionen über die Vor- und Nachteile der einen oder der anderen Zusammenstellung.


Ich habe Ende der 80er Jahre mit der Entwicklung von S/W-Negativfilmen begonnen, habe mich später aber auch mit der Entwicklung von Colornegativmaterial und Diafilmen beschäftigt. Die Farbprozesse sind sehr temperatursensibel, und da die Filme nur der erste Schritt zum fertigen Bild waren, das Anfertigen von Farbvergrößerungen sehr viel aufwendiger ist, als das Vergrößern von S/W-Negativen, habe ich die Farbverarbeitung wieder eingestellt. Ein Sonderfall stellt die Umkehrentwicklung von S/W-Negativfilmen zu Diamaterial dar. Der Prozess ist mit einer Zwischenbelichtung zwar aufwendiger, in der Projektion zeigten die Dias aber einen Tonwertumfang, den das Papierbild nicht in der Lage ist, abzubilden.


Die Frage, ob sich die Selbstverarbeitung von S/W-Material in der heutigen Zeit noch lohnt, ist nur individuell zu beantworten. Unbestritten ist, daß das Erstellen eines Fotos auf digitalem Wege weniger Kosten verursacht und schneller geht, als es im analogen Prozess möglich wäre. Wenn man aber Spaß an der Fotografie mit analogen Kameras hat und – ob für ein Papierbild, oder für die digitale Präsentation – Schwarz/Weiß-Fotografie bevorzugt, ist die eigene Entwicklung der Filme sinnvoll. Zwar ist es immer noch möglich S/W-Filme im Drogeriemarkt abzugeben, auch Fotogeschäfte nehmen in der Regel solche Filme zur Entwicklung an. Diese Filme werden dann aber in einem einheitlichen, standardisierten Prozess verarbeitet, ohne auf die speziellen Erfordernisse einzelner Filme Rücksicht zu nehmen, oder gar sogenannte Push-oder Pullentwicklung leisten zu können. Der Vergleich eines selbstentwickelten Filmes mit einem, der im Großlabor entwickelt wurde, sollte die Vorteile der Selbstverarbeitung deutlich werden lassen. Hinsichtlich der Körnigkeit, oder des Tonwertumfanges gerade in kritischen Aufnahmesituationen ist der selbst nach Herstellerangaben entwickelte Film klar besser. Der Vollständigkeit halber sei jedoch erwähnt, daß es einige Fachlabore gibt, die einen solchen Service weiterhin anbieten, allerdings hat eine solche individuelle Entwicklung auch ihren Preis. Ein Sonderfall ist der Ilford XP2, ein S/W-Film, der im Standard C41 Farbprozess entwickelt werden kann und gut durchgezeichnete Negative liefert.


Die Auswahl an Filmen und Entwicklern ist – wie oben bereits erwähnt – nicht mehr so groß, wie in den Hochzeiten der analogen Fotografie. Dennoch gibt es bei Versandhändlern wie www.fotoimpex.de noch ein ausreichendes Angebot an analogem Material. Für den Einstieg in die Analogverarbeitung gibt es dort spezielle Startersets, die für den Beginn alles beinhalten, was gebraucht wird.


Das wichtigste Utensil für die Filmentwicklung ist die Entwicklungsdose. Diese Dose ist veschlossen lichtdicht, die Entwicklung kann also, wenn der Film darin ist, bei Licht erfolgen. In der Dose ist eine Spirale, in die der Film eingespult wird. Das Einspulen ist der einzige Vorgang, der bei völliger Dunkelheit erfolgen muß. Jeder Lichteinfall, und sei er noch so gering kann den Film unwiederbringlich ruinieren. Ist der Film erst einmal eingespult in der Dose, und ist diese verschlossen, kann es losgehen. Die Filmentwicklung besteht aus mindestens 3 Schritten. Erstens, die eigentliche Entwicklung, bei der das seit der Belichtung latente Bild auf dem Film durch einen chemischen Prozess sichtbar werden läßt. Zweitens, die Fixierung bei der das Bild auf dem Negativ „lichtsicher“ wird und drittens die Wässerung, bei der der Fixierer aus dem Film ausgschwemmt und das Negativ archivfest wird.

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Messsucher-Blog

Ich möchte an dieser Stelle in loser Folge einige Artikel veröffentlichen, die sich – natürlich - in erster Linie mit dem Thema Fotografie beschäftigen. Es soll um Aufnahme- und Bearbeitungstechniken gehen, das können aber auch Berichte über Fototouren mit den entsprechenden Bildern dazu sein, oder Erfahrungsberichte z.B. im analogen Bereich.


Beginnen möchte ich genau damit. Ich stelle heute meine Erfahrungen mit meiner neuesten Kamera vor.

 

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